Festivals 2017: RockHarz – Zwischen Teufelsmauer und Flugplatz (05. – 08.07.2017, Ballenstedt)

Auf einem idyllischen Gelände mitten im Harz findet alljährlich eines der bedeutendsten Metal-Festivals Deutschlands statt. Auf dem „RockHarz“ spielen die großen Bands der Szene. Neben einem gut erreichbaren Campingplatz bietet das Zusammentreffen auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Billing. Während Fans von Mittelalterklängen mit „In Extremo“, „Feuerschwanz“ und „Mr.Hurley und die Pulveraffen“ bereits über einen prall gefüllten Terminkalender verfügen, werden auch FreundeInnen von traditionellem Metal sicher nicht enttäuscht werden.

Lacuna Coil (Foto: Isabelle Hannemann bs!)

So spielen die Fantasy-Musiker von „Blind Guardian“, „Iced Earth“ und „Grave Digger“ sicher ihre beliebtesten Songs vor dieser großartigen Kulisse. Gespannt darf man auch auf die Extreme-Metaler von „Arch Enemy“ oder „Heaven shall burn“ sein. Wer es dann doch lieber etwas Dunkler mag, dem seien die Gigs von „Lacuna Coil“ und „Lord of the Lost ans Herz gelegt. Beim RockHarz 2017 sollten keine metallischen Wünsche offenbleiben.

 

Foto: Torsten Volkmer bs!

Die Bands:

Arch Enemy, Asphyx, Belphegor, Blind Guardian, Death Angel, Deserted Fear, Dew-Scented, Eluveitie, Feuerschwanz, Fiddler’s Green, Firkin, Grave Digger, Iced Earth, Heaven Shall burn, Insomnium, Korpiklaani, Lacuna Coil, Lord Of The Lost, Mono Inc., Mr. Irish Bastard, Nachtblut, Ost+Front, Rage, Tank, The New Black, The Vintage Caravan, Unzucht, Varg u.v.a.

Das Dates:

  • 05.07.-08.07.2017, Ballenstedt Flugplatz, RockHarz 2017

Tickets:

  • 97,90 Euro (inkl. Camping)
Lord Of The Lost (Foto: Kristin Hofmann)

Links:
www.rockharz-festival.com

Veranstalter:
VERUGA GmbH

 

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Fabian Bernhardthttps://www.be-subjective.de/
Um unglaublich international zu wirken, hat die Redaktion einen Headhunter auf DEN Berliner angesetzt. DAS Phantom, wie es aus Szenekreisen heißt, hat viele Tarnidentitäten. Gesichert ist, dass der Dämon – ein gerade mal 76 Zoll großer metalbesessener Gothik-Zwerg – im Nebenerwerb als Schauma-Shampoo-Model jobbt und einen mittel bis stark ausgeprägten Festivalfetisch pflegt, sich während der Wintermonate mit Kneipensport Ersatzbefriedigung verschafft und eine ruhige Kugel in seinem Prinzessin-Lilliefee-Darkroom schiebt. Ob es das Spandauer Edelexemplar wirklich gibt oder auch Bernhardt nur ein Pseudonym ist, konnte bisher nicht geklärt werden.