Various: Shades Of Goth: Submissive Edition (2013) Book Cover Various: Shades Of Goth: Submissive Edition (2013)
Goldencore Records
06.12.2013

Tracklist:

  1. Umbra Et Imago - Hörst Du Mein Rufen (Version 2005)
  2. DeVision - Love Will Find A Way
  3. Eisheilig - Dein Traum
  4. Subway To Sally – Eisblumen
  5. Katra - Promise Me Everything
  6. Sara Noxx feat. 18 Summers - Superior Love
  7. Eisbrecher - Schwarze Witwe
  8. Seelenzorn - Wann Kommt Die Zeit
  9. Lacrimas Profundere - Sad Theme For A Marriage
  10. Zeraphine - Wenn Du Gehst
  11. Paradise Lost - Your Own Reality
  12. Megaherz - Herz Aus Gold
  13. Exilia - In My Veins
  14. Lacuna Coil – Purify
  15. Liv Kristine - Love In Grey
  16. Schöngeist - Mein Herz Bricht
  17. Teufel - Alles Nur Ein Traum

 

Eigentlich sollte es einfach sein einen Sampler zu besprechen. Eigentlich. Aber was soll man zu einem Mix von Songs sagen, die im Grunde genommen allesamt schon einige Zeit auf dem Buckel haben und somit doch den meisten Clubgängern bekannt sein dürften. Wobei der Albumtitel einem verdächtig bekannt vorkommen dürfte.

Stark angelehnt an einen aktuellen Kinofilm/Roman gibt es zudem auch zwei Editionen, wen hätte es überrascht, als Sub und Dom. Leider gibt es nicht mal besondere Remixe oder Editionen für dieses Album, so dass diese Compilation eher als ein Überblick über mehr oder weniger Bekannte Bands der Szene anzusehen ist. Vor allem sind es doch nur wenige wirklich kleine Bands dabei. Aber auch von den Bekannteren wurden im Übrigen eher ruhige und langsame Songs gewählt.

So ist es dieser Edition geschuldet, wenn man meint das Eisbrecher zum Beispiel eher eine ruhige Rockband ist oder Lacrimas Profundere gar als weicher GothRock angesehen werden könnte. Da hat sich wer sicherlich ein paar Gedanken gemacht gehabt, bei der Zusammenstellung, jedoch die elektronische Seite ein wenig arg vernachlässigt. Außerdem ist der Track von Eisbrecher sogar auf beiden Editionen vorhanden. Ein Zufall?

Was dem Silberling zu Gute gehalten werden muss, ist das es nahezu jede Sekunde mit immerhin 17 Songs und einer Spielzeit von über 75Min ausnutzt.

Anspieltipps:

  • DeVision - Love Will Find A Way
  • Lacuna Coil – Purify
  • Megaherz - Herz Aus Gold
Vorheriger ArtikelFortid: epischer Black-Metal in neuem Gewand
Nächster ArtikelSchandmaul: Unendlich (2014)
Oliver Garrandt ist ein ECHTER Fotograf! Echt jetzt!! Mit Betonung auf Graf, aber in der Regel inkognito, mit Verzicht auf Titel und jegliches Zeremoniell. Alles andere wäre albern und unpraktisch. Man erzählt sich, von Garrandts Sommerresidenz in Dings bei Bums sei soetwas wie das rebellische Knusperhäuschen der internationalen Anti-Low-Carb-more-Fat-Bewegung. Ein käseüberbackenes, solarbetriebenes Nudelparadies mit extradünnen Extras. Der blaublütige Pixelprommi is so fucking real und exclusiv, der lebt sogar seinen Hang zu Electro und alternativer Musik, „die gern auch Crossover Industrial und Metal beinhalten darf“, offen aus.