Preview: Universum25 – Die Maschinen wollen Leben Tour [2026]

Mit ihrer Tour 2026 gehen Universum 25 erstmals auf große Clubreise durch Deutschland. Das Projekt steht für einen Crossover aus Synth Rock, Punk und Metal – düster, aggressiv und konsequent zwischen elektronischer Kälte und brachialer Gitarrenenergie.

Die aktuelle Besetzung von Universum 25 besteht aus Michael Robert Rhein (Gesang), Gunnar Schroeder und Patrick „Pat“ Prziwara (E-Gitarren), Rupert Keplinger (E-Bass) sowie Alex Schwers am Schlagzeug. Gemeinsam formen sie ein Kollektiv, das musikalisch zwischen dystopischer Atmosphäre, treibenden Beats und kompromissloser Härte operiert.

Universum25 (Foto: Holger Fichtner, Pressefreigabe)

Musikalisch verbinden Universum 25 pulsierende Synth-Flächen mit wütenden Punk-Attitüden und schweren Metal-Riffs. Inhaltlich drehen sich die Songs um gesellschaftliche Entfremdung, Kontrollmechanismen und das Gefühl, in einer zunehmend kalten, technisierten Welt zu leben. Der Sound ist gleichermaßen tanzbar wie bedrohlich – irgendwo zwischen Club, Moshpit und Endzeitfilm.

Die Tour 2026 führt Universum 25 bewusst durch Clubs und kleinere Hallen. Keine große Inszenierung, kein Spektakel – sondern Nähe, Lautstärke und direkte Konfrontation. Hier geht es nicht um Entertainment, sondern um Druck, Haltung und kollektive Eskalation.

Das hier ist kein Retro-Punk
das ist der Sound einer Gegenwart,
die aus den Fugen gerät.

Live bedeutet das: Stroboskop statt Stadion, Synth statt Nostalgie, Druck statt Distanz.

Warum diese Tour besonders ist

Universum 25 sind keine klassische Band, sondern ein Projekt mit klarer inhaltlicher Ausrichtung. Die Tour 2026 ist weniger Rückblick als Zustandsbeschreibung: ein Soundtrack für eine Gegenwart zwischen digitaler Überforderung, politischer Radikalisierung und gesellschaftlicher Kälte.

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https://www.youtube.com/watch?v=UhSqrNAAlag

UNIVERSUM25 sprechen auch mit „Gardinen zu“, der dritten Single zum neuen Album, wieder unbequeme Wahrheiten aus, bei denen man sich leicht selbst ertappt fühlt. Ein mächtiges Bulldozer-Riff, wie man es sonst von Eisbrecher kennt, gepaart mit einem scharfzüngigen Text in der Art von Dritte Wahl, verbunden durch die prägnante Stimme von In Extremo: Diese einmalige Kombination liefert hier einen Weckruf zum gefährlichen Trend der radikalen Abschottung und Gewissenlosigkeit.

Am 20.02.2026 erscheint dann der lang ersehnte Nachfolger des selbstbetitelten Debütalbums von UNIVERSUM25 aus dem Jahr 2023. Musikalisch schließt „Die Maschinen wollen leben“ nahtlos an den gefeierten Vorgänger an. 10 neue Songs voller Energie und Spielfreude. Komplettiert wird das Sextett durch den szenebekannten Produzenten und Songschreiber Jörg Umbreit aus den Principal Studios.

Thematisch geht es auf „Die Maschinen wollen leben“ wieder postapokalyptisch und dystopisch zur Sache, wobei der Fokus diesmal auf dem angespannten Verhältnis zwischen Menschen und Maschinen, Künstlicher Intelligenz und einer übertechnisierten Welt in einer nicht so fernen Zukunft liegt. Als Ergänzung dazu deckt die Band mit sozialkritischen Momentaufnahmen und pointierten Texten genau auf, welche Missstände und Auswüchse der Gegenwart den Grundstein für das Hightech-Armageddon bilden.

Wer Universum 25 live erlebt, bekommt keine Wohlfühlshow, sondern Konzerte mit Reibung, Schweiß und klarer Kante – irgendwo zwischen Clubnacht, Protest und Endzeitvision.

Die Dates:

  • 19.02.2026 – Hamburg, Knust
  • 20.02.2026 – Köln, Live Music Hall
  • 21.02.2026 – Stuttgart, Wizemann
  • 26.02.2026 – Berlin, SO 36
  • 27.02.2026 – Erfurt, HSD
  • 28.02.2026 – Dresden, Tante Ju

Links:
www.universum25.com

Veranstalter:
www.mawi-concert.de (lokal Dresden)

Lydia Weise
Lydia Weisehttps://frlwunderlich.photography/
Lydia – im Fotograben auch als Frl.w.underlich bekannt (ein Name, der nicht zufällig so klingt, als hätte jemand ihre Eigenarten liebevoll zusammengefasst) – kam durch die berüchtigte Fotokatze Kristin zu be subjective!.Man könnte sagen, sie wurde weniger „rekrutiert“ und eher „stilvoll eingesammelt“, bevor sie überhaupt merkte, was passiert. Seitdem hält Lydia für be subjective! Konzertmomente fest: mit schnellem Blick, ruhiger Hand und einer guten Portion Humor, wenn das Licht mal wieder macht, was es will. Sie liebt die Mischung aus Energie und echter Emotion, die nur Live-Konzerte bieten. Abseits des Konzertwahnsinns arbeitet sie im sozialen Bereich – ein Ort, an dem zwar weniger Gitarren fliegen, aber sich dafür Menschen tummeln die genauso viel Charakter haben.

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