Preview: The Dandy Warhols kommen für zwei Konzerte nach Deutschland (2017)

In Anlehnung an den wohl berühmtesten Pop-Art-Künstler der Welt, Andy Warhol, gründeten Courtney Taylor-Taylor und Peter Holmström vor mehr als zwanzig Jahren The Dandy Warhols. Seitdem touren die beiden Musiker aus Portland, Oregon zusammen mit Zia McCabe und Brent DeBoer durch die Welt. Geheimtipp-Status erreichten sie dabei besonders in Europa, während der große Erfolg in den USA ausblieb.

Mit einem Mix aus Psychedelic-Power Pop und Indie Rock begeistern sie ihre Fans. Organisierte Desorganisation ist das Leitmotiv. Den Durchbruch schaffen sie knapp zehn Jahre später im Jahr 2002 durch ihre Single „Bohemian Like You“, die – nach anfänglichem Flopp – durch die damalige Vodafone-Werbung zum Ohrwurm mutierte.

In einer etwa 10.000 Quadratmeter umfassenden Lagerhalle spielt sich das Leben der Dandys ab. Tonstudio, Partykulisse, Vinothek – in der bandeigenen Basis wird bis heute an neuen Songs geschmiedet. Mit Erfolg. Das am 8. April 2016 veröffentlichte neue Album „DISTORTLAND“ erinnert an alte Klänge und an die Dandys, welche besonders Anfang der Zweitausenderjahre rauf und runter gespielt wurden.

The Dandy Warhols (Foto: Scott Green)

Gestresst haben sie sich in der Veröffentlichung von Alben nie. Sie ließen die Kunst und die Musik den Zeitplan diktieren und kehren nun mit ihrem zehnten Studio-Album zurück zu den eigenen Wurzeln. Dabei überraschen sie die Eine oder den Anderen mit gewagten Kombinationen aus Space-Loops, schrammeligen Gitarrensounds und vertrauten Ohrwurm-Melodien. Den altbekannt schmutzigen Aufnahmen bleiben sie treu. “The record is still loaded with dirt, it’s just well organized dirt.“

Die Dates:

  • 23.02.2017 – Dresden, Beatpol
  • 24.02.2017 – Berlin, Festsaal Kreuzberg

Veranstalter:
Schoneberg Konzerte

Links:
www.dandywarhols.com

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Tobias Richterhttps://www.facebook.com/mischband/
Jeder sollte einen Tobi haben. Keiner von uns hat ihn je gesehen, der Typ ist einfach zu groß und artig, der schmeißt aufgeblasene orange Dinger in Einkaufsnetze und - wie man so hört - muss sich der Ü190 Hüne dafür bücken. Eat Sleep Ball Repeat. Ansonsten ist ein Tobi einer, der Kassetten professionell aufwickeln kann, "der immer Ärger macht, der Streiche spielende Anstifter, der, der süchtig nach Furcht ist, ein Sinnbild für Gefahr." Jeder sollte einen Tobi haben. Und eine B-Seite.