Damnation Defaced: das infernale Death Metal Beben

Damnation Defaced
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Das Frühjahr 2015 wird feurig, denn mit THE INFERNAL TREMOR veröffentlichen die Norddeutschen das langersehnte zweite Album viereinhalb Jahre nach dem Debut Beyond The Pale. Das neue Werk besticht im Vergleich zu seinen Vorgänger durch mehr Eingängigkeit und Fokussierung auf das Wesentliche: Fette Songs die beim Ersten Hören sofort ins Ohr gehen und bis ins Mark erschüttern! Brutalität und Groove sind dabei genauso unerlässlich wie catchige Melodien und brachiale Hooks. Auch was die Vocals betrifft, setzt man weiterhin auf Wiedererkennungswert und nicht austauschbares Standard-Gegurgel. Für die einen geht es in Richtung Shoutings, für die anderen ist es eine Rückbesinnung auf oldschooligen Death Metal Gesang, der mit tiefen Growls im Wechsel zum Tragen kommt. Zum ersten Mal wagte sich die Band auch an deutsche Textelemente (Aeons) ran, um den von H.P. Lovecraft inspirierten Text mehr Bedeutung zu verleihen – Ein Experiment das definitiv gelungen ist.

Aufgenommen und gemixt von Kai Reidenbach in den Evolutionstudios in Hamburg und gemastert von Kai Schwertfeger ist THE INFERNAL TREMOR eine Liebeserklärung an den melodischen Death Metal. Für das epische Artwork war wieder einmal Jonathan Steger (Murky Waters) verantwortlich.

DAMNATION DEFACED blicken seit der Gründung im Winter 2006 auf nun 8 Jahre und weit über 100 Shows im deutschen Underground, diversen Supports (u.a. Vader, Misery Index, Benighted, Lay Down Rotten, Dawn Of Disease) und Festivalauftritten mit voller Stolz zurück. Kontinuität, Eigeninitiative und Bereitschaft für diese Band alles zu geben zeichnet den Fünfer mit Ursprung in Celle stetig aus. Jede Veröffentlichung ist eine Weiterentwicklung in dem was die Deather lieben und ein Schritt die Bekanntheit von DAMNATION DEFACED in der Szene zu steigern.

Tracklist:

  1. The Infernal Tremor
  2. The Grand Illusion
  3. Witchcraft (Dark Messiah)
  4. Magma
  5. Ivory Tower
  6. Panacea
  7. Demon Eater
  8. Systems Rule Systems
  9. Aeons
  10. The Blackening

Hört mal rein:

Links:
http://www.damnationdefaced.com/