Review: Geboren, um zu bleiben – Unheilig sind zurück (28.08.2026, Dresden)

Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Zehn Jahre sind eine lange Zeit, vor allem dann, wenn eine Band auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs beschließt aufzuhören und sich anschließend tatsächlich konsequent von der Bühne zurückzieht. Nun sind Unheilig wieder zurück – und in Dresden gleich doppelt.

Am 28. und 29. August 2026 stehen Der Graf und seine Band bei den Filmnächten am Elbufer auf der Bühne. Das ursprünglich angekündigte Samstagskonzert war so schnell ausverkauft, dass noch ein Zusatztermin am Freitag davor angesetzt wurde, der ebenfalls restlos voll wird. Und das ausgerechnet an einem Wochenende, an dem Dresden ohnehin im musikalischen Ausnahmezustand steckt: Parallel finden weitere große Open-Air-Konzerte statt, die Innenstadt ist voll und spätestens bei einem Blick auf manche Hotelpreise wird klar, dass an diesem Wochenende ziemlich viele Menschen nach Dresden wollen.

So ähnlich kennt man das sonst von der Kaisermania. Restaurants und Bars sind voll, überall ziehen Konzertbesucher durch die Stadt und es entsteht dieses angenehme Gefühl, dass gerade richtig viel los ist. Für das kulturelle Leben Dresdens kann man sich eigentlich kaum etwas Besseres wünschen.

Staubkind wärmen Dresden auf

Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Am Freitag ist das Gelände gegen 18.30 Uhr zunächst noch erstaunlich entspannt. Man kann sich in Ruhe orientieren, etwas trinken und problemlos über das Gelände laufen, doch spätestens als Staubkind um 19 Uhr auf der Bühne stehen, füllt sich der Bereich vor der Bühne zunehmend.

Musikalisch passt die Berliner Pop-Rock-Band hervorragend als Support für Unheilig. Die Songs sind eingängig, das Publikum klatscht bereitwillig mit und der Auftritt funktioniert als angenehm leichtfüßiges Warmwerden für das, worauf die meisten an diesem Abend natürlich gewartet haben.

Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Überraschung, als Schauspielerin und Sängerin Iris Mareike Steen mit auf die Bühne kommt und gemeinsam mit Staubkind singt. Das Publikum nimmt den Auftritt jedenfalls sehr wohlwollend auf und ist spätestens danach bereit für den eigentlichen Grund des Abends.

Auch das Wetter spielt diesmal mit. Eine Woche zuvor hatte es bei Amy Macdonald in der Jungen Garde noch stundenlang geregnet, diesmal bleibt es trocken, allerdings bei ziemlich schwüler Wärme. Das wird später noch eine Rolle spielen.

Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Staubkind (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Vom Grafen mit weißen Kontaktlinsen zum Millionenpublikum

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Kurz nach 20 Uhr beginnt das Comeback zunächst mit gleich zwei Intros. „Lili Marleen“ und „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ laufen, bevor Der Graf schließlich auf die Bühne kommt. Dass bei letzterem Titel keine roten Rosen auf das Publikum herabregnen, ist fast ein bisschen schade – gerade die ersten Reihen hätten das vermutlich sehr zu schätzen gewusst.

Dann steht er also wieder da: schwarze Hose, schwarzes Jackett, weißes Hemd und schwarze Krawatte. Im Grunde sieht Der Graf erstaunlich ähnlich aus wie vor zwanzig Jahren, auch wenn sich diejenigen, die Unheilig schon aus den frühen Jahren kennen, noch an eine deutlich andere Version erinnern dürften.

Weiße Kontaktlinsen, schwarze Fingernägel, Auftritte beim Wave-Gotik-Treffen, auf Szene-Festivals oder gemeinsam mit Bands wie Project Pitchfork gehörten damals zum Bild. Unheilig waren fest in der schwarzen Szene verwurzelt, bevor sich mit dem Album „Große Freiheit“ und vor allem „Geboren um zu leben“ ab 2010 das Publikum massiv vergrößerte und veränderte.

Mich hat an diesem Abend durchaus interessiert, wie viele Menschen aus dieser frühen Zeit noch vor der Bühne stehen. Offensichtlich erkennen kann man sie kaum – wobei natürlich auch niemand zwanzig Jahre später noch zwangsläufig in derselben Szene-Kluft herumläuft wie damals. Vielleicht stehen sie also alle noch da, nur inzwischen etwas unauffälliger.

Ein Publikum zwischen 20 und 60 plus

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Auffällig ist auf jeden Fall, wie breit das Publikum inzwischen aufgestellt ist. Viele Besucher dürften jenseits der 50 sein, manche sicherlich auch deutlich älter, gleichzeitig stehen gerade weit vorne überraschend viele junge Fans. Einige tragen selbst gestaltete Shirts, andere halten Schilder mit persönlichen Botschaften hoch. Und sehr schnell merkt man, dass dieser Abend für viele Menschen nicht einfach irgendein Konzert ist.

Da fließen Tränen, noch bevor die großen Klassiker überhaupt gespielt werden. Menschen schauen den Grafen an, als könnten sie selbst kaum glauben, dass er tatsächlich wieder vor ihnen steht, und offensichtlich gibt es hier sehr viele Fans, die nicht nur die Songs, sondern auch jedes gesprochene Wort aufsaugen. Ob sie ihn zum ersten Mal sehen, nach zehn Jahren endlich wiedersehen oder vielleicht schon seit den frühen Unheilig-Jahren begleiten, lässt sich natürlich nicht sagen. Was man aber deutlich sieht: Diese Rückkehr bedeutet ihnen etwas.

Mit „Wieder zurück“ beginnt das Set entsprechend passend. Danach folgen „Wir sind alle wie eins“, „Wunderschön“ und „Spiegelbild“, und schon hier zeigt sich, dass die zehn Jahre Pause offenbar keinerlei Auswirkungen auf die Textsicherheit des Dresdner Publikums hatten. Eigentlich könnte Dresden große Teile des Konzerts notfalls allein singen.

Wenn Der Graf einmal anfängt zu erzählen

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Wer an diesem Abend eine straff durchgezogene Hitparade erwartet, muss allerdings etwas Geduld mitbringen, denn Der Graf nimmt sich sehr viel Zeit für Geschichten, Erinnerungen und persönliche Gedanken.

Das gehört ganz offensichtlich zu seinen Konzerten und ist für einen großen Teil des Publikums mindestens genauso wichtig wie die Musik. Er erzählt von den vergangenen zehn Jahren, von seiner Familie und davon, dass er die Entscheidung für seinen Rückzug bis heute keine Sekunde bereut. Die Zeit, die er dadurch mit den Menschen verbringen konnte, die ihm wirklich wichtig sind, sei unbezahlbar gewesen.

Besonders persönlich wird es, als er über seine Frau spricht. Sie sei der Mensch gewesen, bei dem er sich immer sicher gefühlt habe, der ihn so angenommen habe, wie er ist, und bei dem selbst sein früheres Stottern keine Rolle gespielt habe.

Damit bekommt „Du bist meine Heimat“ natürlich noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Während der Song läuft, verwandelt sich das Publikum in ein großes Schunkelmeer, und auch Der Graf selbst bleibt dabei alles andere als unberührt. Mehrfach ist er an diesem Abend den Tränen nah oder lässt sie einfach laufen, verbeugt sich tief vor seinem Publikum und geht sogar vor den Fans auf die Knie.

Wer Unheilig kennt, weiß natürlich, dass Emotionen und ein gewisser Hang zum Pathos dazugehören. An diesem Abend wirkt das aber nicht aufgesetzt, sondern eher wie ein Graf, der nach zehn Jahren offenbar ziemlich viel zu erzählen und auch einiges an Dankbarkeit nachzuholen hat.

Weniger Sorgen, mehr Hier und Jetzt

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Viele seiner Ansagen drehen sich darum, wie leicht man sich im Leben in Sorgen, Gedanken und Problemen verlieren kann. Man malt sich Dinge schlimmer aus, als sie am Ende vielleicht werden, verliert den Fokus auf das, was eigentlich wichtig ist, und merkt manchmal erst später, dass sich vieles doch irgendwie geregelt hat. Das sind keine philosophischen Weltneuheiten, aber gerade deshalb können wahrscheinlich so viele Menschen etwas damit anfangen.

Der Graf fragt beispielsweise, ob jeder im Publikum einen Menschen habe, bei dem man sich einfach freue, wenn er da ist. Für ihn sei das seine Frau. Gleichzeitig spricht er immer wieder darüber, dass Zeit das Wertvollste sei, was man habe, und dass man sie vielleicht etwas bewusster mit den Menschen und Dingen verbringen sollte, die einem tatsächlich etwas bedeuten.

Dazu passt auch sein kleiner Ausflug in die Welt der sozialen Medien. Beim Comeback habe man ihm erklärt, dass Instagram und TikTok heutzutage wichtig seien, also habe er sich das natürlich einmal angesehen – und ziemlich schnell festgestellt, wie problemlos dort eine halbe Stunde verschwinden kann. Facebook gebe es offenbar auch noch, YouTube sowieso, wobei letzteres nach seiner Einschätzung inzwischen eher etwas für ältere Menschen sei. Zum Influencer wird Der Graf vermutlich trotzdem nicht mehr.

Zwischen Ballade und deutlich dunkleren Tönen

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Musikalisch ist der Abend abwechslungsreicher, als man vielleicht vermuten könnte, wenn man Unheilig vor allem mit den großen Radioballaden verbindet. Zwischen „Du bist meine Heimat“, „So wie du warst“ und später „Geboren um zu leben“ tauchen immer wieder Songs auf, die wesentlich dunkler, elektronischer und gitarrenlastiger klingen.

Bei „Freiheit“ beispielsweise darf seine Stimme wieder deutlich tiefer werden und erinnert stärker an die älteren Unheilig-Zeiten. Auch „Brot und Spiele“ vom neuen Album schlägt härtere Töne an und beschäftigt sich gleichzeitig mit einem durchaus aktuellen Thema: der ständigen Ablenkung und der Gefahr, im digitalen Dauerrauschen den Blick für das eigene Leben und die eigenen Ziele zu verlieren.

Gerade diese Wechsel tun dem Konzert gut. Nach einer langen emotionalen Ansage oder einer großen Ballade darf es auch wieder scheppern, und Der Graf zeigt dabei durchaus, welche Bandbreite in seiner Stimme steckt.

Auf der Bühne bleibt er ohnehin kaum ruhig. Er läuft von einer Seite zur anderen, springt, hüpft und entwickelt dabei einen Tanzstil, der mich stellenweise ein wenig an Bosse erinnert. Vielleicht ist Bosse heimlich Der Graf oder Der Graf heimlich Bosse. Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren.

Wenn der Traubenzucker kicken muss

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Die Kombination aus viel Bewegung, schwüler Wärme und seinem komplett geschlossenen Bühnenoutfit fordert irgendwann allerdings ihren Tribut. Nach „Lichter der Stadt“ verschwindet Der Graf plötzlich von der Bühne und kommt erst einige Minuten später zurück. Sein Kreislauf habe kurz nicht mehr richtig mitgespielt, erklärt er, aber inzwischen habe der Traubenzucker gekickt und es gehe wieder. Das Publikum wartet geduldig und begrüßt ihn anschließend umso lauter.

Ganz überraschend ist der kleine Aussetzer bei den Temperaturen vermutlich nicht. Wer mehrere Stunden in schwarzer Hose, Jackett, langem weißen Hemd und Krawatte über eine Bühne rennt, darf irgendwann durchaus merken, dass auch zehn Jahre Pause am Körper nicht komplett spurlos vorbeigegangen sind. Der Graf nimmt es mit Humor und macht einfach weiter.

Was macht man eigentlich mit einem verschwitzten Grafen-Handtuch?

Auch den Kontakt zu den Fans sucht er immer wieder sehr direkt. Eine junge Frau in der ersten Reihe möchte irgendwann sein verschwitztes Handtuch haben, woraufhin Der Graf natürlich erst einmal wissen will, was sie denn eigentlich damit vorhat. Eine wirklich befriedigende Antwort bekommt er nicht. Vielleicht ist das auch besser so.

Das Handtuch wandert jedenfalls ins Publikum, später folgen noch Gitarrenplektren und Drumsticks. Aus solchen Kleinigkeiten entstehen immer wieder längere Gespräche mit den Menschen in den ersten Reihen, und Der Graf scheint sich dabei wenig Gedanken darüber zu machen, ob das nun zwei oder zehn Minuten dauert.

Genau das dürfte ein weiterer Grund dafür sein, warum die Bindung zu seinen Fans so stark ist. Er hält keine große Distanz und zieht nicht einfach routiniert seine Show durch, sondern reagiert auf Schilder, Zwischenrufe und Menschen vor ihm.

„Geboren um zu leben“ – das Lied, das alles veränderte

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Natürlich kommt irgendwann der Song, der die Geschichte von Unheilig grundlegend verändert hat. „Geboren um zu leben“ machte die Band 2010 endgültig zu einem Massenphänomen und gehört inzwischen zu diesen Liedern, die vermutlich auch Menschen mitsingen können, die nie bewusst ein Unheilig-Album gekauft haben.

Am Dresdner Elbufer gehen die Smartphone-Lichter nach oben, die ersten Töne reichen aus und das Publikum weiß genau, was zu tun ist. Irgendwann überlässt Der Graf Dresden den Refrain vollständig und hört einfach zu, während tausende Stimmen gemeinsam weitersingen.

Gerade an solchen Stellen versteht man, warum dieses Comeback für viele Menschen so emotional ist. Es geht längst nicht mehr nur um ein Lied, sondern um Erinnerungen, Lebensphasen und vielleicht auch Menschen, die man mit genau dieser Musik verbindet.

Ein unerwarteter Wind der Veränderung

Im letzten Teil des Konzerts erzählt Der Graf von seiner Teilnahme an „Sing meinen Song“ und von der Begegnung mit den Scorpions, die für ihn selbst musikalische Idole aus früheren Jahren sind. Daraus ergibt sich mit „Wind der Veränderung“ eine kleine Überraschung in der Setlist. Die Unheilig-Version beginnt mit deutschem Text und ohne das berühmte Pfeifen, bevor sie später doch noch in „Wind of Change“ und damit ins englische Original übergeht. Spätestens dort ist Dresden wieder vollständig textsicher.

Die Grenze zwischen regulärem Set und Zugabe ist an diesem Abend ohnehin eher fließend, was aber auch niemanden ernsthaft stört. Dass die Künstler nach den ersten Zugaberufen noch einmal weitermachen, dürfte bei einem solchen Abend niemanden überraschen. Mit „Für immer“ und schließlich „Mein Stern“ folgen die letzten beiden Songs.

Ein Sternenhimmel zum Schluss

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)

Mittlerweile ist es dunkel am Elbufer, irgendwo über Dresden steht der Mond und vor der Bühne bilden tausende Smartphone-Lichter ihren eigenen kleinen Sternenhimmel. „Mein Stern“ wird damit noch einmal zu einem sehr passenden Abschluss.

Der Graf bedankt sich ausführlich bei seinem Publikum, bei seiner Band, der Crew und all jenen Menschen im Hintergrund, ohne die ein solcher Abend nicht funktionieren würde. Eigentlich hat er sich bis dahin schon unzählige Male bedankt, aber nach zehn Jahren Bühnenpause gibt es möglicherweise einfach einiges nachzuholen. Und die Menschen vor ihm haben offensichtlich überhaupt kein Problem damit.

Als die letzten Töne über die Elbe ziehen, bleibt vor allem der Eindruck, dass die Rückkehr von Unheilig für viele weit mehr ist als das Comeback einer Band, die irgendwann einmal aufgehört hat und nun wieder Konzerte spielt.

Der Graf und sein Publikum haben eine Verbindung, die diese zehn Jahre Pause offenbar ziemlich problemlos überstanden hat.

Nach dem Comeback ist vor dem Stadion

Und Dresden muss auf das nächste Wiedersehen nicht noch einmal zehn Jahre warten.

Am 2. Juli 2027 kommen Unheilig im Rahmen ihrer „Meilenweit Tour – Das LIEBE GLAUBE MONSTER Finale“ zurück in die Stadt und spielen diesmal im Rudolf-Harbig-Stadion. Für den Dresdner Termin sind Frida Gold und Staubkind als Support angekündigt.

Damit wird aus den beiden ausverkauften Abenden am Elbufer im kommenden Sommer noch einmal eine Nummer größer. Nach der „Meilenweit Tour“ wollen sich Der Graf und Unheilig anschließend wieder für eine längere kreative Pause zurückziehen.

Tickets für das Konzert am 2. Juli 2027 sind bereits im Vorverkauf erhältlich, unter anderem über die bekannten Vorverkaufsstellen und die Konzertkasse Dresden.

Wer also gerade erst festgestellt hat, wie sehr ihm Unheilig in den vergangenen zehn Jahren gefehlt haben, bekommt ziemlich schnell eine neue Gelegenheit.

Denn dieses Mal sind sie wirklich wieder zurück.

Galerien (by Kristin Hofmann bs! 2026)
Staubkind (28.08.2026, Dresden) 
Unheilig (28.08.2026, Dresden) 

Setlist Unheilig:

Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
Unheilig (Foto: Kristin Hofmann bs! 2026)
  1. Wieder zurück
  2. Wir sind alle wie eins
  3. Wunderschön
  4. Spiegelbild
  5. Feuerengel
  6. Du bist meine Heimat
  7. Abwärts
  8. Spiegel
  9. Brot und Spiele
  10. So wie du warst
  11. Freiheit
  12. Grosse Freiheit
  13. Lichter der Stadt
  14. Wie in guten alten Zeiten
  15. Maschine
  16. Geboren um zu leben

Zugabe:

  1. Wind der Veränderung (Scorpions Cover)
  2. Für immer
  3. Mein Stern

Links:
Unheilig
Aust Konzerte (lokaler Veranstalter)
Tickets bei Konzertkasse Dresden

Kristin Hofmann
Kristin Hofmannhttp://www.fotokatz.de/
Kristin Hofmann, das schnurrende Fotokatzl, ist uns von den Elbwiesen zwischen Nightwish und Lacrimas Profundere im Fotograben irgendwie zugelaufen. Das „Spätzchen“ fährt in der Regel nicht die Krallen aus, voll auf weißblaue Vierräder ab und hat die anderen sechs Nerdzwerge zwischen Datenkraken, Mediendschungel und Hexadezimal im Blinzelwettbewerb längst platt gemacht. Schnurrbart steht ihr übrigens nicht so gut wie DocMartens, aber irgendwas is’ ja immer. Bitte nicht füttern!

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