Ampax: „Love Pain & Works“ – alles außer EBM

Das Electro Crossover Projekt Ampax entstand im Jahr 2008. Jetzt haben Ampax ihr Studio-Debütalbum mit dem Titel „Love Pain & Works“ veröffentlicht. Den Gesangspart teilen sich drei Sänger, die dem Projekt nicht fest zugehören, sondern als Gastmusiker in Erscheinung treten. Die meisten Gesangsparts übernehmen Norm Anderspunk (Bassist von New Days Delay) und Sven Pax. Weitere Songs wurden von Helmut Winter (Zoon Politicon) mit Vocals bestückt.

„Love Pain & Works“

„Love Pain & Works“ (VÖ 02.12.2016, Timezone) Schon der Opener „Herz aus“ geht unter die Haut. Das Album besticht durch messerscharfe, basslastige Synthesizer Sounds, dunkel-bizarre Stimmung und sehr viel Gefühl, vermischt mit balladesken Elementen. „Love Pain & Works“ lebt von wundervollen Melodien und bittersüßen Texten. So traurig schön und doch mit Kraft zugleich, ist es ein Album in Romantik gegossen.

Ein schweres Fundament aus kraftvollen Gitarren und Synthesizern. Die beiden Produzenten Sven Pax und Achim Dreßler verarbeiten sehr viel Gefühl in ihren Texten und der Musik. Durch eingängige Melodien, die mit Klavier, Streichern oder Gitarren hervorgehoben werden, wird der Kontrast zu der doch eher analogen, elektronischen Musik aufgebaut.

Nur eins tun sie nicht – so klingen wie purer EBM.

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https://www.youtube.com/watch?v=8ZEU5uIv1d8&feature=youtu.be

Links:

www.ampax-web.de
www.facebook.com/Ampax

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Isabelle Hannemannhttp://www.isabellehannemann.net
Die missratene Hypotaktikerin wird als Redakteurin Schrägstrich Fotografin bei be subjective! geduldet, hat versucht sich als freie Autorin und Herausgeberin verschiedener Artikel und Bände im Bereich der kritischen Sozialwissenschaft für Suchmaschinen selbst zu optimieren und will – wenn sie groß ist – mal sehen. Künstlerisch als Autorin und Fotografin mit diversen Bands und AutorInnen zusammenarbeitend, Texte zu Papier, Gehör und auf die Bühne bringend. Na dann Prost Mahlzeit!