Preview: an evening with Machine Head (25.02.2016, Dresden)

Nach ihren überragenden Deutschland-Shows Ende 2014, kehren die kalifornischen Neo-Thrash-Götter Machine Head mit ihrem aktuellen Album „Bloodstone & Diamonds“ noch einmal zurück auf die deutschen Konzertbühnen. Ihr achtes Studioalbum zeigt sie einmal mehr von ihrer kompromisslosen, gleichwohl breitentauglichen Seite – das Werk stieg international hoch in die Hitlisten und erreichte etwa in Deutschland und Österreich Platz 6 der Longplay-Charts.

Auf ihren zurückliegenden Deutschland-Konzerten bewiesen die Thrash-Metal-Veteranen ihre einzigartige Live-Energie, weshalb man für ihre anstehenden Deutschland-Shows im Februar 2016 von außergewöhnlichen Ereignissen sprechen darf.

Machine Head

Zwischen dem 21. und 27. Februar gastieren Machine Head in Dortmund, Stuttgart, Frankfurt, Dresden, Hannover und Berlin. Machine Head zählen zu den Vertretern ihres Genres, die konstant nach vorne schauen. Immer wieder definieren sie sich und ihren Sound neu, spielen mit Versatzstücken aus Speed-, Dark- und Groove-Metal – und sind am Ende doch immer ganz sie selbst.

Machine Head (Foto: Pressefreigabe, hfr.)
Machine Head (Foto: Pressefreigabe, hfr.)

Die Formation um den begnadeten Front-Shouter und Gitarristen Robert Flynn gilt neben Pantera und Sepultura als Blaupause für eine moderne, getriebene Version des Metal und kann trotz ihrer musikalischen Kompromisslosigkeit auf bemerkenswerte Erfolge blicken. Von ihren sieben Alben konnte das Quartett aus Oakland über 2,4 Millionen Einheiten verkaufen.

Die Dates:

  • 21.02.2016 Dortmund, FZW (Ausverkauft)
  • 22.02.2016 Stuttgart, LKA Longhorn (Ausverkauft)
  • 24.02.2016 Frankfurt a.M., Batschkapp
  • 25.02.2016 Dresden, Alter Schlachthof
  • 26.02.2016 Hannover, Capitol (Ausverkauft)
  • 27.02.2016 Berlin, Huxleys Neue Welt

Links:
www.machinehead1.com

Veranstalter:
Marek Lieberberg

Torsten Volkmer
Torsten Volkmerhttp://www.torsten-volkmer.de
Volkmr, der Gründer des ehemaligen Goth-Zine.de, verdingt sich „selbst und ständig“ als Linsenputzer bei volkmr fotografie ihm seine Knipsklitsche, hat sich als Chefredakteur 2.0 selbst recycelt, die Metalfriese abgeschüttelt und kämpft mit be subjective! erfolgreich gegen hausgemachte Langeweile, Schubladendenken und seine Profilneurose an. Manchmal darf er auch die RedakteurInnen rumfahren oder Wassereis abstauben.

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