Preview: Immer wieder ein Erlebnis – Editors on Tour (2018)

Editors (Foto: Rahi Rezvani)

Im Frühjahr 2018 wieder auf Deutschlandtour „Klassischer Gitarrenrock trifft auf melodische Synthesizerklänge und sorgt für weiche Knie bei den Zuhörern – als Sahnehäubchen gibt’s Tom Smiths einzigartige Baritonstimme obendrauf. Gänsehautfeeling garantiert!“ (Arte)

2003 fanden sich vier Musiktechnologie Studenten der Stafford University zusammen und gründeten die Band Snowfield. Schnitt, 14 Jahre später gehört diese Band zur Spitze der britischen Indieszene, nur unter anderem Namen: Editors. Auch die Besetzung hat inzwischen geändert: Sänger/Gitarrist Tom Smith, Leadgitarrist Justin Lockey, Bassist Russell Leech, Synths/Gitarre Elliot Williams und Schlagzeuger Ed Lay. Fünf grandiose Studioalben, unzählige ausverkaufte Livekonzerte und Songs wie „An End Has a Start“, „Papillon“ und „Ocean of Night“ beweisen, wie leidenschaftlich die Band für ihre Musik brennt und wie sehr sich ihre Fans mitreißen lassen. Mal rockig, mal etwas elektronischer, immer aber mit der einzigartigen und unverkennbaren Baritonstimme von Tom Smith. Jedes Mal erfinden sie sich ein bisschen neu.

Im Frühjahr nächsten Jahres kommen Editors wieder für eine ausgedehnte Tour nach Deutschland – und wer weiß, vielleicht sogar schon mit dem neuen Album im Gepäck.

Editors (Foto: Thea Drexhage bs! 2018)

Die Dates:

  • 18.03.2018, Wiesbaden, Schlachthof
  • 24.03.2018, Münster, Jovel
  • 25.03.2018, Köln, Palladium
  • 31.03.2018, Hamburg, Mehr-Theater
  • 01.04.2018, Berlin, Tempodrom
  • 02.04.2018, Leipzig, Auensee
  • 20.04.2018, München, Tonhalle
  • 16.11.2018, Bremen, Pier 2
  • 17.11.2018, Erfurt, Stadtgarten
  • 18.11.2018, Dortmund, Phoenixhalle
  • 20.11.2018, Stuttgart, Im Wizemann
  • 21.11.2018, Frankfurt, Batschkapp
  • 22.11.2018, Erlangen, E-Werk

Links:
www.editorsofficial.com

Veranstalter:
www.schoneberg.de

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Thea Drexhage
Thea Drexhage hat Salma Hayek einiges voraus! 10 mm. Wie die meisten Frauen der Redaktion, Duffy, Beth Ditto, Joan Rivers oder Angus Young kann sie die MusikerInnen aus dem Bühnengraben also völlig problemlos sehen, wenn jemand ihren Hocker trägt, wird aber - das hat sie mit Salma dann doch wieder gemein - dennoch viel zu oft auf Ihre Körpergröße, ihre Mähne und ihre leicht misanthropischen Anflüge reduziert. Damit sie also nicht im nächstbesten Titty Twister von Sonnenunter- bis Sonnenaufgang Menschenmengen und Bläser mätzelt, halten wir “Aggro-Thea”, die zuvor ganze Landstriche in Mecklenburg Vorpommern ausgerottet hat, halbtags im spießbürgerlichen Oldenburger Exil an der langen Leine. Seither legt sich die scheißpünktliche existentialistische Besserwisserin analog mit Sartre, Camus & Kodak an und ja, auch wir müssen neidlos zugestehen, dass der Instagram-Account ihrer beiden Katzen “Salma” und “Hayek” mehr Follower pro Tag hat, als unser webzine im ganzen Jahr.