Video der Woche: YUNGBLUD, The Smashing Pumpinks – Zombie [kw01/2026]

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https://youtu.be/pf3KyEnacJ8?si=A4SbgwZXI1Yz1_U4

Lyrics:

If I was to talk about the words
They would hurt, they would hurt
So if you were to ask about the pain
I would lie, I would lie
To fix my mind, I need time

But it′s runnin‘ out, it′s runnin‘ out

Oh, I know that I can’t live without you
But this world will keep turning if you do
Would you even want me looking like a zombie?
Would you even want me, want me, want me?

We could catch a spaceship to the moon
But we′d crash, it wouldn′t last
Because the world is just a figment of the fools
A blank stare, they don’t care
So say your prayers, you′re almost there

But it’s runnin′ out, it’s runnin′ out

Oh, I know that I can’t live without you
But this world will keep turning if you do
Would you even want me looking like a zombie?
Would you even want me, want me, want me?
Would you even want me looking like a zombie?
Would you even want me, want me, want me?

Oh, I don’t know what I′ll turn out to be
But you′ll own every moment, believe me
Would you even want me looking like a zombie?
Would you even want me, want me, want me?

Info:
Yungblud und The Smashing Pumpkins legen gemeinsam eine neue Interpretation des Klassikers Zombie vor – und das Ergebnis ist alles andere als ein gewöhnliches Cover. Der Song bekommt durch diese Kollaboration eine frische, rohe Energie, die sowohl Yungbluds expressiven Stil als auch die charakteristische Gitarrenwucht der Smashing Pumpkins vereint.

Die Version schlägt eine Brücke zwischen Alternative-Rock-Tradition und modernem Ausdruck, ohne den emotionalen Kern des Originals zu verwässern. Yungbluds Gesang trägt die Wut und Verletzlichkeit des Textes, während die Pumpkins mit ihren Gitarrenmelodien den Sound auf eine neue Ebene heben. Heraus kommt ein eindringlicher, mitreißender Zombie, der respektvoll mit dem Erbe des Songs umgeht und gleichzeitig seine eigene Stimme findet.

Ein Cover, das zeigt: Manche Songs sind zeitlos – und wenn sie von Künstlern mit Haltung und Seele neu interpretiert werden, entstehen Momente, die man einfach hören muss.

Links:
Yungblud
The Smashing Pumpkins

Kristin Hofmann
Kristin Hofmannhttp://www.fotokatz.de/
Kristin Hofmann, das schnurrende Fotokatzl, ist uns von den Elbwiesen zwischen Nightwish und Lacrimas Profundere im Fotograben irgendwie zugelaufen. Das „Spätzchen“ fährt in der Regel nicht die Krallen aus, voll auf weißblaue Vierräder ab und hat die anderen sechs Nerdzwerge zwischen Datenkraken, Mediendschungel und Hexadezimal im Blinzelwettbewerb längst platt gemacht. Schnurrbart steht ihr übrigens nicht so gut wie DocMartens, aber irgendwas is’ ja immer. Bitte nicht füttern!

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