Preview: Vlad in Tears – Berliner Romantic Gothic Band mit neuem Album auf Tour (2020)

Die Affinität zur düsteren, morbideren Seite der Welt lässt sich der Berliner Band Vlad In Tears nicht abstreiten. Nun hat die Band einen Videogruß zu ihrem neuen, am 14. Februar (Valentinstag!) erschienenen Albums veröffentlicht: We Die Together – quasi ein Valentinstags-Liebeslied der etwas anderen, dunkleren Art. In Kürze befindet sich die Band damit auf Tour.

Die erste Single „Born Again“ erschien bereits am 12. April und featured Lex von Megaherz als Gast-Sänger. Das Stück dreht sich um Wiedergeburt – und steht sinnbildlich für eine Art Comeback, das die Band nach einer längeren Schaffenspause nun feiert.

Mit „We Die Together“ geht nun die nächste Single ins Rennen. Noch knapp zwei Wochen vor Album-Release – denn wenn es Richtung Valentinstag geht, geht romantisch-dunkler Gothic Rock ja eh immer. Der Release wird von einer Show in Berlin begleitet.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=ZyfCrIvfBYI

Die Band wurde 2007 in Italien gegründet, die Musiker leben mittlerweile jedoch in Berlin. 2014 war die Gruppe auf Tour mit MONO Inc. Und ist seitdem fester Bestandteil der hiesigen Gothic-Szene.

Vlad In Tears (Foto: Kristin Hofmann bs!)

Die Dates:

  • 14.02.2020, Berlin, Frannz
  • 28.02.2020, Olching, Legends Lounge
  • 19.03.2020, Nürnberg, Cult
  • 20.03.2020, Hannover, Subkultur
  • 21.03.2020, Mannheim, MS Connexion Complex
  • 03.07.2020, Mühlheim, Castle Rock Festival

Links:
http://vladintears.com/

latest news

who is?!

be subjective!https://www.be-subjective.de
be subjective! music webzine est. 2001 Live-Berichte und Konzertfotos stehen bei uns im Fokus. Die richtigen Wort für neue Töne, musikalische Experimente, Stimmungen in Bildern gebannt, Mega Shows in neuen Farben. Der Atem in deinem Nacken, die Gänsehaut auf Deiner Haut, der Schweiß durchtanzter Nächte zum Miterleben und Nachbeben. Interviews mit Bands und MusikerInnen.  be subjective! aus der Musikszene für mehr Musikkultur.