Preview: Paradise Lost – Ascension of Europe Tour [2026]

Mit der Ascension of Europe Tour 2026 – Part II kehren die britischen Gothic-Metal-Pioniere Paradise Lost im kommenden Frühjahr auf die europäischen Bühnen zurück. Seit über drei Jahrzehnten prägt die Band aus Halifax den Sound zwischen Doom, Death und Gothic Metal und zählt zu den stilprägenden Größen ihres Genres.

Die aktuelle Tour steht ganz im Zeichen ihres jüngsten Albums Ascension, auf dem Paradise Lost erneut ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, schwere Riffs, düstere Melancholie und eingängige Melodien zu einem unverkennbaren Klangbild zu verschmelzen. Die Platte knüpft inhaltlich wie atmosphärisch an frühere Meilensteine an, wirkt dabei jedoch moderner und fokussierter denn je.

Unter dem Banner der Ascension of Europe Tour 2026 – Part II führt die Route durch zahlreiche europäische Metropolen und Clubs – von Skandinavien über das Baltikum bis nach Deutschland, Polen und die Niederlande. Präsentiert wird die Tour von AFM Records, die Organisation der einzelnen Termine erfolgt in Zusammenarbeit mit den lokalen Veranstaltern. Für Leipzig zeichnet die Kingston GmbH verantwortlich.

Paradise Lost (Foto: Kingstar, Pressefreigabe)

„Ascension ist für uns ein Album, das die Essenz von Paradise Lost widerspiegelt – dunkel, schwer, aber mit einem klaren Blick nach vorn.“

Mit dieser Tour versprechen Paradise Lost eine Setlist, die neue Songs mit Klassikern aus ihrem umfangreichen Backkatalog verbindet – ein Pflichttermin für Fans von düsterem, atmosphärischem Metal.

Die Dates:

  • 07.02.2026 – Hamburg, Markthalle
  • 03.03.2026 – Berlin, Huxleys
  • 04.03.2026 – Leipzig, Felsenkeller
  • 05.03.2026 – Hannover, Capitol

Links:
www.paradiselost.co.uk

Veranstalter:
www.kingstar-music.com

Lydia Weise
Lydia Weisehttps://frlwunderlich.photography/
Lydia – im Fotograben auch als Frl.w.underlich bekannt (ein Name, der nicht zufällig so klingt, als hätte jemand ihre Eigenarten liebevoll zusammengefasst) – kam durch die berüchtigte Fotokatze Kristin zu be subjective!.Man könnte sagen, sie wurde weniger „rekrutiert“ und eher „stilvoll eingesammelt“, bevor sie überhaupt merkte, was passiert. Seitdem hält Lydia für be subjective! Konzertmomente fest: mit schnellem Blick, ruhiger Hand und einer guten Portion Humor, wenn das Licht mal wieder macht, was es will. Sie liebt die Mischung aus Energie und echter Emotion, die nur Live-Konzerte bieten. Abseits des Konzertwahnsinns arbeitet sie im sozialen Bereich – ein Ort, an dem zwar weniger Gitarren fliegen, aber sich dafür Menschen tummeln die genauso viel Charakter haben.

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