Preview: Rockharz Open Air 2010 (08. bis 10. Juli 2010, Ballenstedt)

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ImageEs ist mal wieder soweit! Vom 8. bis 10. Juli 2010 wird das Rockharz Open Air wieder zum Treffpunkt der Rock-, Hardrock-, Metal- und Gothic-Fans. Erstmals auf dem neuen Festival-Gelände, dem malerisch gelegenen Verkehrsflugplatz in Ballenstedt/Harz präsentiert sich das Harzer Rock-Event bereits zum 17. Mal. Schon seit Jahren wächst die Besucherzahl stetig an was letztlich zum Ortswechsel geführt hat.

Der Harz ist das wohl mystischste und obskurste Gebirge Deutschlands. So erzählt die Legende, daß einmal im Jahr alle Hexen und Dämonen der Welt hierher kommen, um auf dem höchsten Berg des Harzes, dem berühmten Brocken oder auch Blocksberg, ein großes Fest zu feiern. Die Veranstalter des Rockharz laden also ihre Gäste ein, ein noch weitaus größeres Fest aus Rock und Metal im Schatten dieses sagenumwobenen Ortes zu feiern.

 

 

Über 3 Tage geben sich an die 40 Bands, darunter international bekannte Größen des Genres, auf den zwei Open Air Bühnen die Klinke in die Hand. Besondere Highlights bilden in diesem Jahr die Auftritte der deutschen Thrash-Metal Könige KREATOR, der Truemetal-Giganten DORO und EDGUY und zwei der erfolgreichsten Gothic-Acts der vergangenen Jahre SUBWAY TO SALLY und OOMPH!. Aber auch weitere bekannte Größen, wie OVERKILL, RAGE, SONATA ARCTICA, ENSIFERUM, DEVILDRIVER, THE HAUNTED, SONIC SYNDICATE, EISBRECHER und viele andere werden sich auf den Bühnen präsentieren.

Das Campinggelände ist in unmittelbarer Nähe der Bühnenbereiche, was für die Besucher kurze Laufwege und maximalen Komfort bedeutet. Desweiteren können die Autos bei gutem Wetter direkt am Zelt geparkt werden. Die Verkehrsführung zur Veranstaltung wird durch Beschilderungen und Einweisungen vor Ort geregelt.

Alle Infos zum Rockharz findet man ständig aktualisiert im Internet auf www.rockharz.com. Einlaß zum Festivalgelände ist Donnerstag um 14 Uhr und Freitag und Samstag jeweils um 11.00 Uhr. Die Anreise auf den Campingplatz ist ab Mittwoch um 14.00 Uhr möglich.

  • ROCKHARZ 2010 3-Tages-Festivalticket = Preis EUR 59,50
    Das Ticket berechtigt zum Besuch des kompletten ROCKHARZ 2010. Camping ist für Ticketinhaber kostenlos! Intl. visitors: The price includes presale, all day admission, camping and parking!

  • ROCKHARZ 2010 – Tagestickets Donnerstag / Freitag / Samstag = Preis EUR 35,00
    Camping nur mit separatem Campingticket auf separatem Campingplatz möglich! Limitiert auf 500 Stück!

 

  • ROCKHARZ 2010 – CAMPINGTICKET (nur in Verbindung mit Tagesticket!) = Preis EUR 12,00
    Erstmals in diesem Jahr gibt es – allerdings ausschließlich in Verbindung mit einem Tagesticket – die Möglichkeit, separate Campingtickets zu kaufen. Der Campingplatz ist separat! Zugang zum „Gesamtcampingplatz“ ist mit diesem Ticket nicht möglich. Es ist auch ausschließlich über unseren Shop bestellbar. Die Anzahl dieser Tickets ist auf 500 Stück begrenzt!

 

Anreise

Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge. Der Flugplatz Ballenstedt (Adresse: Asmusstedt 13, 06493 Ballenstedt) ist ansässig im Ballenstedter Ortsteil Asmusstedt am nördlichen Rand des Harzes. Im Prinzip ziemlich genau auf halber Strecke zwischen Hildesheim und Leipzig.

www.flugplatz-ballenstedt.de

Gelegen fast in der geographischen Mitte Deutschlands ist er aus allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen. Wenn Ihr zum ROCKHARZ eine Mitfahrgelegenheit sucht, könnt Ihr Euch diese hier suchen.

Highlights

  • DevilDriver

    Foto: Sebastian Steinfort

    Foto: Sebastian Steinfort

    DevilDriver ist eine US-amerikanische Metal-Band aus Santa Barbara. Ihr gleichnamiges Debütalbum erschien im Jahr 2003 bei Roadrunner Records. Die Band wurde von Dez Fafara gegründet, welcher zuvor durch die Nu-Metal-Band Coal Chamber bekannt geworden war. Die Band formierte sich ursprünglich unter den Namen Deathride, musste diese Entscheidung aber aufgrund rechtlicher Probleme revidieren.[1] Gründungsmitglied und Hauptsongschreiber[2] Evan Pitts verließ DevilDriver nach den Aufnahmen zu deren Debütalbum und wurde durch Mike Spreitzer ersetzt. Am 31. Oktober 2006 wurde das ursprünglich 2005 erschienene und von Colin Richardson produzierte „The Fury of Our Maker’s Hand“ mit Bonusstücken und einer zusätzlichen DVD wiederveröffentlicht. Es schlossen sich Konzerte in den USA, Europa und Australien als Vorband von unter anderem In Flames, Fear Factory und Machine Head an. 2007 folgte mit „The Last Kind Words“ das dritte volle Album der Band, das bis in die Top-100 der deutschen Charts vorstoßen konnte. Die Band spielte unter anderem auf dem Download-Festival in Donington Park, im November 2007 war DevilDriver Teil der australischen „Gigantour“ mit Lacuna Coil, Static-X und Megadeth. Im April 2008 erschien in Großbritannien eine EP mit dem Titel „Head On To Heartache“ pünktlich zu Beginn einer dort anstehenden Tournee.[3] In der Folge 6.10 von Scrubs ist die Band in zwei Szenen zu hören.

  • Edguy

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Edguy wurde 1992 von den damals 14jährigen Schülern Tobias Sammet (* 21. November 1977 in Fulda), Jens Ludwig (* 30. August 1977 in Fulda), Dirk Sauer (* 1. September 1977 in Fulda) und Dominik Storch als Coverband gegründet. Der Name soll eine Anspielung auf einen ihrer Lehrer sein. Da sie zunächst keinen Bassisten hatten, spielte Sammet die Bassteile auf dem Keyboard, bis 1998 Tobias Exxel zu der Band stieß. 1999 übernahm Felix Bohnke das Schlagzeug von Storch. Nach zwei eigenen Demos und einem ersten Album (Savage Poetry), welches nicht kommerziell vermarktet wurde, erhielten sie 1995 einen Plattenvertrag bei AFM Records. Ihr offizielles Debütwerk, Kingdom of Madness, war nur mäßig erfolgreich, doch mit Vain Glory Opera gelang 1998 der Durchbruch. Nach zwei weiteren Studioalben (Theater of Salvation und Mandrake) und dem Livealbum Burning Down the Opera wechselten sie 2004 zum deutschen Label Nuclear Blast. In der Zwischenzeit hatten sie im Jahre 2000 auch Savage Poetry aufgrund großer Nachfrage der Fans als The Savage Poetry neu eingespielt (mitunter wurden einige Änderungen vorgenommen) und veröffentlicht. 2007 spielten sie als Vorgruppe von Aerosmith und den Scorpions. 2001/2002 erschien außerdem Tobias Sammets Projekt Avantasia, eine großangelegte „Metal-Oper“, an der sich zahlreiche namhafte Musiker beteiligten (unter anderen Michael Kiske, Kai Hansen, Eric Singer, David DeFeis und Timo Tolkki) und die weltweit ein großer Erfolg wurde. Sammet arbeitete seit Ende 2006 an einem Nachfolger mit allerdings anderer Handlung, bei welchem ebenfalls wieder viele verschiedene Gastmusiker dabei sind. Am 16. November 2007 erschienen zwei EPs vor dem eigentlichen Album „The Scarecrow“, welches am 25. Januar 2008 folgte.

 

  • Mono Inc.

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Den Namen Mono Inc. lassen sich vier Hamburger einfallen, die schon in ähnlicher Besetzung und unter anderem Banner einige erfolgreiche Jahre hinter sich haben. Nachdem sich der ehemalige Sänger aber aus dem Staub gemacht hat, steht den anderen zunächst ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, denn die Zukunft ist mehr als ungewiss. Der Entschluss, weiterhin gemeinsam Musik zu machen, steht jedoch fest, und so beginnen sie mit den Auditions für einen neuen Frontmann. Doch als sich weit und breit kein Sänger finden lässt, der den Vorstellungen von Carl Fornia (Gitarre), Martin Engler (Drums, Programming) und Mikey Mono (Bass) gerecht wird, freunden sich die drei nach und nach mit der Möglichkeit an, Mikey, der bisher nur für die Backing Vocals zuständig war, als Fulltime-Sänger hinters Micro zu stellen. Also begibt Mikey sich in die Hände von insgesamt drei Gesangslehrern und lernt in Windeseile, wie er seine Stimmbänder am besten einsetzen kann. Kaum ein Jahr später melden sie sich auch schon wieder in der Musikszene zurück und präsentieren mit Manuel Antoni einen neuen Bassisten. Mikey will sich fortan ganz auf den Gesang konzentrieren, muss sich aber zunächst mit dem Drängen des Labels herum schlagen, das der Band deutsche Texte aufschwatzen will. Die lässt sich davon aber nicht beirren und zieht ihr Ding durch. Mit ihrer Debüt-Scheibe „Head Under Water“ schwimmen sie zwar noch etwas zu sehr im Fahrtwasser von Bands wie Secret Discovery, HIM oder The Cassandra Complex, jedoch zeigt sich schon hier das Potenzial, das in dem Quartett steckt. Ihre Qualitäten demonstrieren sie auch auf der Tour mit Tanzwut, die der Veröffentlichung des Albums Ende September voraus geht. Deren Gitarrist Patrick zeigt sich vom Sound der Band derart angetan, dass er zu „The Hole“ einen recht elektronischen Remix abliefert. Dieser ist auch auf der Ende November 2006 erscheinenden Single „Somberland“ zu hören, die dem neuen Album voraus geht. Zur Single drehen sie auf einem alten Truppenübungsplatz bei Berlin ein Video. Bevor es aber so weit ist, rappelt es einmal mächtig im Karton: Mikey und Mono Inc. gehen getrennte Wege. Aber anstatt sich anderweitig nach einem Ersatz für den verlorenen Sänger umzusehen, rekrutieren sie diesen einfach wieder aus den eigenen Reihen. Somit ist nun Martin an der Reihe, seine Sticks an den Nagel zu hängen und zum Mikro zu greifen. Anfang Mai erscheint die erste Single mit Martins Gesang, das zweite Album „Temple Of The Torn“ folgt Mitte Juni. Martins Platz hinter den Drums hat derweil eine Dame namens Katha Mia eingenommen. Von den Live-Fähigkeiten des neuen Line-Ups konnte man sich derweil schon im Mai bei ein paar Gigs mit Xandria überzeugen. Bei diesen Konzerten freunden sich Martin und Xandria-Sängerin Lisa an und beschließen, zusammen einen Song aufzunehmen. Im September 2007 beginnt Martin mit den Aufnahmen und im Dezember steuert Lisa ihren Teil dazu bei. Das Ergebnis namens „Teach Me Love“ erscheint schließlich Ende März als 5-Track EP.

  • Delain

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Delain wurde 2002 von Martijn Westerholt, dem Ex-Keyboarder der Metal-Band Within Temptation gegründet, nachdem er diese 2001 verließ. Nachdem die Band einen Plattenvertrag mit dem Label Roadrunner Records abschloss, begann sie im Juli 2005 ihr Debütalbum aufzunehmen. Das eigentliche Projekt besteht aus Martijn Westerholt (Keyboard) und Charlotte Wessels (Gesang). Für Liveauftritte werden sie von Ronald Landa (Grunts und Gitarre), Robert van der Loo (Bass) und Sander Zoer (Schlagzeug) unterstützt.

  • Marduk

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Marduk ist eine Black-Metal-Band, die 1990 in Norrköping (Schweden) gegründet wurde. Der Name leitet sich vom babylonischen Stadt-Gott Marduk ab. Die Songs der Band zeichnen sich durch eine brachiale Härte aus, die Songtexte behandeln zumeist den Satanismus, Tod und Krieg. Die Band wurde laut offizieller Biographie mit dem Ziel gegründet, die satanistischste und blasphemischste Band aller Zeiten zu werden. Nach dem Demo „Fuck Me Jesus“ unterzeichneten sie 1991 zunächst einen Plattenvertrag mit dem schwedischen Label No Fashion. Sie begannen mit einigen Konzerten in Schweden, wodurch ihre Fangemeinde stark anwuchs. Aufgrund eines Streits mit ihrem bisherigen Label wechselten sie 1993 zu den französischen Osmose Productions. Sie begannen, durch ganz Europa und später auch Amerika zu touren, was ihre Fangemeinde nochmals vergrößerte. Sie waren sogar Spitzenband für die europäische Black Metal Assault Tour. Im Jahr 2000 gründeten sie ihr eigenes Label, Blooddawn Productions.

  • End of Green

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    End of Green ist eine deutsche Band, die 1992 in Stuttgart gegründet wurde. Der Bandname bezeichnet laut Sänger Michael Huber das Ende der durch die Farbe Grün symbolisierten Hoffnung. Dieser passe zu der Art der Musik, welche die Band produziert. Ihren Stil bezeichnet die Band als Depressed Subcore. Textlich geht es um Einsamkeit, Depressionen, Schmerz und den Tod. 1996 veröffentlichte die Gruppe ihr Debütalbum Infinity bei Nuclear Blast. Bekannt wurde End of Green auch durch Auftritte mit Künstlern wie Paradise Lost, Iggy Pop oder auch In Extremo. Das letzte Album The Sick’s Sense ist auch ihr erfolgreichstes. Mit Dead End Dreaming gelang der Band erstmals der Einstieg in die Charts.

  • Sonic Syndicate

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Die Brüder Roger, Richard und Robin Sjunesson spielten im Jahre 2002 mit Schulkameraden in diversen Bands. Da die drei ein eigenes Projekt mit einer anderen musikalischen Ausrichtung starten wollten gründete das Trio die Band Fallen Angels. Zum damaligen Zeitpunkt spielte die Band traditionellen Heavy Metal, der maßgeblich von Iron Maiden und Helloween beeinflusst wurde. Im März 2003 spielt die Band ihr erstes Konzert im Rahmen eines Talentwettbewerbs an ihrer Schule. Den Wettbewerb konnte man zwar nicht gewinnen, dennoch war die Band mit den Reaktionen des Publikums und der Konkurrenzbands zufrieden. Bassistin Karin Axelsson Innerhalb eines Jahres nahm die Band drei Demos auf. Das zweite und dritte Demo wurden im Studio Mega (u.a. Lake of Tears, The Crown, Beseech) eingespielt. Die Fallen Angels spielten im Anschluss viele Konzerte in ganz Skandinavien. Im Dezember 2004 unterzeichnete die Band einen Vertrag mit der US-amerikanischen Firma Pivotal Records. Zu dieser Zeit machte sich die Band viele Gedanken über ihren Namen. Letztendlich änderte die Band ihren Namen in Sonic Syndicate. Der neue Name passte nach Meinung der Band besser zur Musik. Im Frühjahr 2005 schlug die Band wieder im Studio Mega auf und nahm das Debutalbum „Eden Fire“ auf. Im September des gleichen Jahres wurde das Album veröffentlicht. Ein Jahr später nahmen Sonic Syndicate an einem von Nuclear Blast gestarteten Nachwuchswettbewerb teil. Die Schweden konnten sich gegenüber 1.500 andere Bands durchsetzen und wurden zum Sieger gekürt. Als Belohnung wurde die Band von Nuclear Blast unter Vertrag genommen. Am 20. November 2006 begannen Sonic Syndicate im Black Lounge-Studio in Avesta die Aufnahmen zu ihrem zweiten Album Only Inhuman. Das Album ist zusammen mit Jonas Kjellgren (Gitarrist von Scar Symmetry) produziert und wurde am 18. Mai 2007 veröffentlicht. Ebenfalls 2007 traten Sonic Syndicate beim With Full Force und Wacken Open Air auf. Die Band war als ein Teil der Darkness over X-Mas Tour mit Caliban, Heaven Shall Burn, The Sorrow, Maroon und Misery Speaks unterwegs. 2008 spielte die Band auch unteranderem auf dem Zwillings-Festival Rock am Ring und Rock im Park sowie auf dem Summer Breeze und dem Nova Rock. Im selben Jahr gaben sie mit ihren Vorbildern von In Flames eine Konzerttour durch Dänemark, Deutschland und Österreich. Das neue Album Love and Other Disasters wurde von Scar-Symmetry-Gitarrist Jonas Kjellgren produziert. Am 19. September 2008 wurde dieses dritte Studioalbum veröffentlicht. Anfang des Jahres 2009 verkündete Roland Johansson die Band nach dem Ende der Tournee 2009 aus persönlichen Gründen zu verlassen. Ende August 2009 wurde Nathan J. Biggs als Nachfolger bekannt gegeben. Ein neues Album soll im Frühjahr 2010 erscheinen.

 

  • Overkill

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    Seit 1980 sind sie im Geschäft und zählen zu einer der ersten Bands des Thrash Metals. Sie gelten als eine der am härtesten arbeitenden Bands der Szene, und jeder, der das Glück hatte, eine Overkill-Show live zu erleben, wird wissen warum. Schweißtreibend, energiegeladen und absolut kompromisslos — das sind die Attribute, die ein Konzert der New Yorker am besten beschreiben. Und dann sind da natürlich noch einige Dutzend Klassiker, die die Band im Verlauf ihrer bisherigen Karriere geschrieben hat. The Years Of Decay ist das vierte Album der Band und weist eine deutliche Affinität zum Ostküsten-Punk/-Hardcore der frühen achtziger Jahre auf. Kracher wie „Time To Kill“, „Elimination“ und „Evil Never Dies“ sind noch heute Highlights im Overkill-Repertoire und kommen ohne Umschweife zur Sache. Weitaus differenzierter sind da schon Tracks wie der episch-melodische Titelsong oder das überlange „Playing With Spiders/Skullcrusher“, bei dem Overkill überraschenderweise düster-doomige Klänge auffahren und sich deutlich von den alten Black Sabbath beeinflußt zeigen.

 

  • Subway To Sally

    Foto: Torsten Volkmer

    Foto: Torsten Volkmer

    „Eric Fish“ (Eric Hecht) Gesang, Marktsackpfeife, Great Highland Bagpipes, Schalmei, Barockoboe, Blaswandler, Tin Whistle „Bodenski“ (Michael Boden) Akustikgitarre, Gesang, Drehleier „Simon“ (Simon Levko) Akustikgitarre, Gesang, E-Trumscheit Ingo Hampf elektrische Gitarre, Laute, Mandoline „Frau Schmitt“ (Silke Volland) Violine, Viola „Sugar Ray“ (Silvio Runge) Bass „Simon Michael“ (Simon Michael Schmitt) Schlagzeug, Percussion

Link: www.rockharz.com