Preview: PVA – No More Like This Tour [2026]

PVA erregten bereits mit ihrem Debütalbum BLUSH internationale Aufmerksamkeit. Die frische Zusammenkunft von Techno, Live Drums und teils kantigen, teils luftigen Synth Lines in Symbiose mit Ella Harris’ gehauchten Vocals erinnerte stellenweise an Boy Harsher oder Working Men’s Club. Schnell machte sich das Londoner Trio einen Namen für seinen eigenständigen Sound zwischen Clubästhetik und Indie Haltung.

Mit dem neuen Album No More Like This kündigt sich nun eine spürbare Weiterentwicklung an. Der Titel verspricht eine Abkehr vom bisherigen Stil und öffnet sich gleichzeitig neuen Einflüssen: Trip-Hop trifft auf Alternative, Electronica auf Indie. Diese vielschichtige Fusion schafft eine dichte, strukturierte Atmosphäre, in der sich die zentralen Themen Prägung und Transformation widerspiegeln. Gleichzeitig kreist das Album um die Frage nach Sehnsucht und Verlangen; emotional, introspektiv und klanglich facettenreich.

Live entfaltet PVA eine unmittelbare Wucht, wie sie nur durch das Zusammenspiel aus tighten Drums und analogen Synthesizern entstehen kann. Die Shows fühlen sich an wie ein Blick ins Innere einer Maschine, die auf Hochtouren läuft: präzise, intensiv und körperlich spürbar. PVA erschaffen auf der Bühne eine eigenständige und eindringliche Klangwelt, die lange nachhallt.

Im März 2026 kommt die Band für zwei exklusive Deutschland Shows auf Tour. Freund*innen elektronischer Musik sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Die Dates:

  • 13.03.2026 – Berlin, DE – Mikropol
  • 14.03.2026 – Hamburg, DE – Molotow Bar

Links:
https://pva.band/

Veranstalter:
Trinity Music

Franz Naumann
Franz Naumannhttp://www.be-subjective.de
Franz wird auch oft einfach Dino(junge) genannt, denn wenn er einmal anfängt, von Dinos zu erzählen, hört er so schnell nicht mehr auf. Passend zu seiner Liebe für MySpace & Tumblr, könnte man meinen, dass Franz in der Zeit stehen geblieben ist, aber vielleicht ist es auch einfach eine grosse Portion Nostalgie. Er liebt analoge Fotografie & kennt Pop-kulturelle Momente & die Indie-Szene so gut, wie die Welt der Dinos. Schwarz ist die einzige Farbe, die er trägt, weil „alles Andere in Berlin einfach gefährlich ist“. Und wenn er nicht gerade mit seiner Fuji vom Fotograben aus fotografiert, gibt er viel zu viel Geld für Schallplatten aus.

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