Preview: Amon Amarth – Wenn der Allvater erwacht – The Allfather Awakens Tour [2026]

Die Hörner sind gefüllt, die Äxte geschärft und der Allvater erwacht: Amon Amarth kehren im Herbst 2026 mit ihrer neuen „The Allfather Awakens“-Tour auf die europäischen Bühnen zurück. Was die schwedischen Viking-Metal-Veteranen dabei im Gepäck haben, dürfte deutlich mehr sein als eine gewöhnliche Headliner-Show. Eine neue Bühnenproduktion, Feuer, große Bilder und natürlich die wuchtigen Hymnen der Band sollen die Hallen Europas zum Beben bringen.

Amon Amarth (Foto: Michael Hellwig bs!)

Die Tour startet am 9. Oktober in Manchester und führt Amon Amarth anschließend durch zahlreiche europäische Städte. Auch Deutschland bekommt gleich mehrere Gelegenheiten, die Wikinger-Invasion mitzuerleben: Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Oberhausen, Bamberg, Berlin und München stehen auf dem Tourplan.

„Wenn Amon Amarth die Bühne betreten, wird aus einer Konzerthalle schnell eine eigene Welt.“

Seit mehr als drei Jahrzehnten verbinden Amon Amarth Melodic Death Metal mit nordischer Mythologie und einer unverwechselbaren Bildsprache. Große Melodien treffen auf wuchtige Gitarren, donnernde Drums und Johan Heggs markanten Gesang. Songs wie „Twilight of the Thunder God“, „Guardians of Asgaard“ oder „Raise Your Horns“ sind längst feste Bestandteile der internationalen Metal-Landschaft und dürften auch auf der kommenden Tour für lautstarke Unterstützung aus dem Publikum sorgen.

Doch „The Allfather Awakens“ soll nicht einfach nur eine weitere Runde durch die großen Hallen werden. Die Veranstalter kündigen eine neue und aufwendige Bühnenproduktion an, die mit Ritualen, Feuer und einem erweiterten Bühnenset für eine besonders spektakuläre Atmosphäre sorgen soll.

Und auch beim Line-up dürfte es bereits vor dem Headliner ordentlich krachen. Mit Orbit Culture und Soilwork stehen zwei weitere schwedische Metalbands auf dem Programm. Orbit Culture bringen ihren modernen, zwischen Death Metal und groovigen Metal-Einflüssen angesiedelten Sound mit, während Soilwork als etablierte Größe des Melodic Death Metal bereits seit Jahrzehnten unterwegs sind. Damit wird der Abend zur schwedischen Metal-Offensive, bevor Amon Amarth überhaupt die Bühne betreten.

Amon Amarth (Foto: Michael Hellwig bs!)

„Drei Bands, ein Land, jede Menge Metal – viel mehr schwedische Wucht dürfte an einem Abend kaum in eine Halle passen.“

Besonders spannend dürfte dabei die Verbindung aus Musik und Show werden. Amon Amarth haben ihre Liveauftritte über die Jahre immer stärker zu einem Gesamterlebnis entwickelt. Die nordische Mythologie ist dabei nicht nur Bestandteil der Texte, sondern prägt auch die visuelle Welt der Band. Mit der angekündigten neuen Produktion dürfte diese Seite der Band noch stärker in den Mittelpunkt rücken.

Und natürlich darf bei einer Amon-Amarth-Show auch das Publikum nicht fehlen. Ob erhobene Hörner, lautstarke Refrains oder die obligatorischen Trinkhörner – die Fans gehören seit jeher zu einem Konzert der Schweden genauso dazu wie die großen Gitarrenriffs.

Die „The Allfather Awakens“-Tour verspricht damit einen Abend, an dem Melodic Death Metal, nordische Mythologie und große Arena-Show aufeinandertreffen. Für Metal-Fans dürfte besonders die Kombination aus Soilwork, Orbit Culture und Amon Amarth interessant sein – drei Bands, die jeweils ihre eigene Spielart des schwedischen Metal-Sounds mitbringen.

Die Dates:

  • 16.10.2026 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
  • 17.10.2026 – Frankfurt am Main, Festhalle
  • 21.10.2026 – Hamburg, Sporthalle
  • 30.10.2026 – Leipzig, QUARTERBACK Immobilien ARENA
  • 31.10.2026 – Oberhausen, Rudolf Weber-ARENA
  • 04.11.2026 – Bamberg, BROSE ARENA
  • 07.11.2026 – Berlin, Velodrom
  • 08.11.2026 – München, Zenith

Support: Orbit Culture & Soilwork

Veranstalter:
Argo Konzerte

Amon Amarth (Foto: Michael Hellwig bs!)
Lydia Weise
Lydia Weisehttps://frlwunderlich.photography/
Lydia – im Fotograben auch als Frl.w.underlich bekannt (ein Name, der nicht zufällig so klingt, als hätte jemand ihre Eigenarten liebevoll zusammengefasst) – kam durch die berüchtigte Fotokatze Kristin zu be subjective!.Man könnte sagen, sie wurde weniger „rekrutiert“ und eher „stilvoll eingesammelt“, bevor sie überhaupt merkte, was passiert. Seitdem hält Lydia für be subjective! Konzertmomente fest: mit schnellem Blick, ruhiger Hand und einer guten Portion Humor, wenn das Licht mal wieder macht, was es will. Sie liebt die Mischung aus Energie und echter Emotion, die nur Live-Konzerte bieten. Abseits des Konzertwahnsinns arbeitet sie im sozialen Bereich – ein Ort, an dem zwar weniger Gitarren fliegen, aber sich dafür Menschen tummeln die genauso viel Charakter haben.

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