Start Events Vorberichte Preview: Willkommen in der Pechschwarz-Ära – Fjørt auf Tour (2026)

Preview: Willkommen in der Pechschwarz-Ära – Fjørt auf Tour (2026)

Nach einem ausgiebigen, mehrjährigen Konzertzyklus zu ihrem letzten Album „nichts“ mit zahlreichen Touren durch Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie Shows in den USA und Festivalauftritten bei Rock Am Ring / Rock Im Park, Open Flair, Hurricane / Southside und vielen weiteren, war es seit dem Sommer 2025 merkwürdig still um FJØRT.


Unter dem verschleiernden Banner „Be Fjørt“ kündigt das Trio aus der Kaiserstadt Aachen zwölf Konzerte im März 2026 an: Während die Konzertreise sie teilweise auf Bühnen führt, die sie bereits bespielten, wagt die Band mancherorts auch den Schritt in neue Spielstätten, die mehr Menschen denn je Platz bieten.


Denn Auftritte von FJØRT sind seit Anbeginn, egal ob auf nur zentimeterhohen Improvisorien mit kaputten Boxen oder stetig wachsenden Clubbühnen, ein gemeinschaftliches, zutiefst menschliches Erlebnis. Eine Erfahrung, die Verbindungen schafft, in der sich das Individuum Güte und Rückhalt gewahr sein kann. Hier entstehen Plätze, an denen jede und jeder gesehen und gefühlt wird.


Wenn FJØRT Ende März 2026 die Bühne des E-Werks zu Köln zu ihrem bis dato größten Konzert seit Gründung betreten, werden alle wissen, was mit „BÉ FJØRT“ gemeint war – „Es ist Zeit euch zu zeigen!“

Die Dates:

  • 11.03. München, Technikum
  • 12.03. Jena, Kassablanca
  • 13.03. AT – Wien, WuK
  • 14.03. Leipzig, Werk 2
  • 18.03. Berlin, Festsaal Kreuzberg
  • 19.03. Wiesbaden, Schlachthof
  • 20.03. Dortmund, FZW
  • 21.03. Hamburg, Gruenspan
  • 25.03. Bremen, Schlachthof
  • 26.03. Hannover, Capitol
  • 27.03. Stuttgart, Im Wizemann
  • 28.03. Köln, E-Werk

Links:
Fjørt
Grand Hotel Van Cleef

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Thea Drexhage hat Salma Hayek einiges voraus! 10 mm. Wie die meisten Frauen der Redaktion, Duffy, Beth Ditto, Joan Rivers oder Angus Young kann sie die MusikerInnen aus dem Bühnengraben also völlig problemlos sehen, wenn jemand ihren Hocker trägt, wird aber - das hat sie mit Salma dann doch wieder gemein - dennoch viel zu oft auf Ihre Körpergröße, ihre Mähne und ihre leicht misanthropischen Anflüge reduziert. Damit sie also nicht im nächstbesten Titty Twister von Sonnenunter- bis Sonnenaufgang Menschenmengen und Bläser mätzelt, halten wir “Aggro-Thea”, die zuvor ganze Landstriche in Mecklenburg Vorpommern ausgerottet hat, halbtags im spießbürgerlichen Oldenburger Exil an der langen Leine. Seither legt sich die scheißpünktliche existentialistische Besserwisserin analog mit Sartre, Camus & Kodak an und ja, auch wir müssen neidlos zugestehen, dass der Instagram-Account ihrer beiden Katzen “Salma” und “Hayek” mehr Follower pro Tag hat, als unser webzine im ganzen Jahr.
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