Rage (Foto: Tim Tronckoe)

Die Kreativität und Produktivität kennt bei dem deutschen Heavy Metal Trio von Rage scheinbar keine Grenzen. Nur 14 Monate nach dem erfolgreichen »The Devil Strikes Again« Nackenbrecher, liefern Rage ihr neues, nunmehr 23. Studioalbum namens »Seasons Of The Black« ab, welches am 28. Juli veröffentlicht werden wird.

Unsere Fans bekommen Rage-Metal der allerersten Güteklasse. Es ist uns gelungen, die typischen Trademarks der Band in elf neue Songs zu gießen. Wir halten den Kurs, den wir schon auf dem letzten Album eingeschlagen haben bei, das heißt harte, sehr eingängige Kompositionen, die ebenso thrashig-aggressiv und sowie episch klingen. (Peavy)

Die drei Bandmitglieder sind seit der Neuausrichtung 2015 geradezu perfekt auf sich eingespielt und die verloren gegangene Harmonie ist wieder hergestellt. „Wir sind noch besser aufeinander eingespielt“, freut sich Peavy. „Mit spielerischer Leichtigkeit werfen wir uns die Ideen gegenseitig zu, es kam sogar vor das wir einen Song aus dem nichts heraus innerhalb von zwei Stunden kreiert hatten. Produktionstechnisch konnten wir auch einige Komplikationen, die sich beim letzten Album noch aus mangelnder Erfahrung eingeschlichen hatten, ausmerzen, so das dieses mal alles wie am Schnürchen lief.“

Rage (Foto: Tim Tronckoe)

Die stilistische Verbindung zwischen »The Devil Strikes Again« und »Seasons Of The Black« spiegelt sich auch optisch in den von Grafik Künstler Karim König kreierten Artworks wider. „Die Idee haben wir gemeinsam entwickelt“, verrät Peavy.

Wir wollen damit verdeutlichen, dass beide Alben auf ihre eigene Weise zusammengehören. Ich selbst habe die Soundchaser-Skulptur, die das Cover dominiert, modelliert. Als Grundlage habe ich dafür einen sehr seltenen Schädel aus meiner Sammlung benutzt, den ich erst abgegossen und danach übermodelliert habe. Zum anderen hat Karim die düstere Landschaft mit dem Golgotha-Hügel kreiert.

Der Titelsong »Seasons Of The Black« eröffnet das 11 Tracks umfassende Album. „Der Song ist sehr persönlich, es geht darin um einen zerbrochenen Lebensentwurf, wenn dir sozusagen der Teppich unter den Füßen weggezogen wird und du vor den Scherben deiner Existenz stehst. Ein Schicksal, das leider viele Menschen teilen müssen. Da die meisten Songs eine etwas düstere Sicht auf die Welt haben, fanden wir ihn auch passend für das gesamte Album“, resümiert der Sänger, der Rage vor über drei Jahrzehnten ins Leben gerufen hat.

Die Dates:

  • 03.06.2017 Eichstätt, Open Air am Berg
  • 10.06.2017 Starnberg, Food Rock Festival, Schlossberghalle
  • 17.06.2017 Duisburg, Rage Against Racism (Rage meets Refuge)
  • 29.06.2017 Gardelegen, Metal Frenzy
  • 06.07.2017 Ballenstedt, Rock Harz Open Air
  • 03.08 – 05.08.2017 Wacken, Wacken Open Air
  • 13.08.2017 Königs Wusterhausen, Zombie Rock Festival
  • 02.09.2017 Dormagen, Zons Rockt (Rage meets Refuge)
  • 23.12.2017 Burglengenfeld, VAZ, X-Mas Dynamite Night

Links:
www.rage-official.com
www.facebook.de/rageofficialband