Scott Bradlee (Foto: Gregg Braverijah)

Man nehme aktuelle Hits und tue sie in den Mixer. Drücke auf den Jazz-Schalter, dann schön be-swingt mischen, fertig. Das Ganze servieren mit größerer Band, Gesang und  Tanz im Look der 20er-50er-Jahre. Fertig. Und ab geht die Party. Das Rezept ist so einfach wie genial.

Der Pianist und Komponist Scott Bradlee lässt mit seiner Postmodern Jukebox die Musik der 20er-50er Jahre wieder aufleben. Seine Bearbeitungen von Hits wie „It’s all about that Bass“ von Meghan Trainor oder „Creep“ von Radiohead sorgten bei Youtube mit jeweils über 13 Millionen Klicks für enormes Aufsehen. Kein Wunder, dass ihre Konzerte seitdem weltweit immer frühzeitig ausverkauft sind.

She says, „Boys they like a little more booty to hold at night“
You know I won’t be no stick-figure silicone Barbie doll
So, if that’s what’s you’re into then go ahead and move along
Because you know I’m all about that bass, ‚bout that bass, no treble
I’m all about that bass, ‚bout that bass, no treble

In alter Punkrock-Manier ist bei Scott Bradlee alles DIY: eine Kamera im eigenen Wohnzimmer, davor ein Jazztrio, eine Sängerin, ein paar Bläser – modisch natürlich in der Optik der 20er Jahre. Mehr braucht es nicht, um mit aktuellen Pophits in neuem Gewand auf sich aufmerksam zu machen. Die Songs werden mit ihren maßgeblichen Elementen und mit genügend Humor neu interpretiert und treffen damit genau ins Schwarze.

Nach seinem Jazz Studium an der University of Hartford musste Scott Bradlee schnell erkennen, dass das Ringen um Gigs in der Jazzszene nicht sehr erfolgversprechend war. Als er Neil Gaiman als Fan seines Youtube Kanals gewinnen konnte, gab es für Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox kein Halten mehr.

Die Dates:

  • 05.12.2017 Heidelberg, Halle 02
  • 06.12.2017 Erfurt, Stadtgarten
  • 07.12.2017 Ravensburg, Oberschwaben Klub
  • 16.03.2018 Hannover, Capitol
  • 17.03.2018 Frankfurt, Batschkapp
  • 18.03.2018 Dortmund, FZW
  • 19.03.2018 ESCH ALZETTE / LUXEMBURG, ROCKHAL
  • 21.03.2018 Köln, E-Werk Köln
  • 24.03.2018 ZÜRICH, Volkshaus
  • 27.04.2018 Berlin, HUXLEY’S NEUE WELT
  • 28.04.2018 Hamburg, Docks
  • 01.05.2018 Leipzig, Haus Auensee
  • 06.05.2018 Nürnberg, Löwensaal
  • 07.05.2018 München, Muffathalle
  • 08.05.2018 Stuttgart, Im Wizemann (Halle)

Links:
www.postmodernjukebox.com